Chris­ti­ne Krätzschmar

Christine Krätzschmar
Chris­ti­ne Krätzschmar

staatl. geprüf­te Logo­pä­din
Jahr­gang 1979, ver­hei­ra­tet, 2 Kinder

Mei­ne Aus­bil­dung zur Logo­pä­din absol­vier­te ich von 2001 bis 2004 an der Berufs­fach­schu­le für Logo­pä­die GFEB in Mün­chen. Die Aus­bil­dung beinhal­te­te sowohl umfang­rei­chen medi­zi­ni­schen und fach­spe­zi­fi­schen Unter­richt, als auch The­ra­pien unter Super­vi­si­on an Pati­en­ten mit unter­schied­li­chen Stö­rungs­bil­dern. Berufs­be­glei­tet konn­te ich durch exter­ne Hos­pi­ta­tio­nen Erfah­run­gen in der Kli­nik- und Pra­xis­ar­beit sam­meln. Im Anschluss an das Staats­examen begann ich mei­ne Tätig­keit als ange­stell­te Logo­pä­din in Fürs­ten­feld­bruck. Im Jahr 2007 grün­de­ten Frau Braun und ich die

Pra­xis­ge­mein­schaft für Sprach­the­ra­pie und Logopädie

Mei­ne Schwer­punk­te sind:

Spe­zi­fi­sche Sprachentwicklungsstörungen

Ein Groß­teil mei­ner the­ra­peu­ti­schen Tätig­keit fin­denim Bereich der Kin­der­spra­che statt. In mei­ner Pra­xis arbei­te ich mit Kin­dern in den Berei­chen Arti­ku­la­ti­on, Wort­schatz und Gram­ma­tik, audi­tiver Wahr­neh­mungs- und Ver­ar­bei­tungs­schwä­che sowie 
Lese-Recht­schreib­schwä­che. Zudem betreue ich eine heil­päd­ago­gi­sche Tages­stät­te für Grund­schul­kin­der in Fürstenfeldbruck.

Funk­tio­nel­le Schluckstörungen

Im Rah­men einer kie­fer­or­tho­pä­di­schen Behand­lung betreue ich Kin­der und Jugend­li­che, deren Schluck­ab­lauf noch nach dem kind­li­chen Sche­ma ver­läuft. Hier­bei schiebt die Zun­ge nach vor­ne um Flüs­sig­kei­ten oder Nah­rung zu schlu­cken und die Zäh­ne ver­schie­ben sich auf Dau­er. In den logo­pä­di­schen Übungs­stun­den erler­nen die Pati­en­ten durch geziel­tes Trai­ning der Schluck­mus­ku­la­tur, dass die Zun­ge die Schnei­de­zäh­ne nicht mehr berührt. So kann der kie­fer­or­tho­pä­di­sche Erfolg posi­tiv unter­stützt werden. 

Stimmthe­ra­pie

Wenn Ihre Stim­me im All­tag und Berufs­le­ben nicht aus­rei­chend belast­bar ist, Sie unter Hei­ser­keit, Kloß­ge­fühl,  ver­mehr­tem Räus­pern oder Stimm­ver­sa­gen lei­den, kann ich sie logo­pä­disch betreu­en. Nach Schild­drü­sen-Ope­ra­ti­on und damit mög­li­cher­wei­se auf­tre­ten­der Stimm­lip­pen­läh­mung oder auch nach ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen am Kehl­kopf kann ich Ihnen Metho­den zur Wie­der­her­stel­lung der Stim­me näherbringen.

Neu­ro­lo­gi­sche Erkrankungen

Nach Schlag­an­fall oder Schä­del­hirn­trau­ma benö­ti­gen vie­le Pati­en­ten geziel­te Sprach­the­ra­pie. Wir betreu­en Pati­en­ten im Rah­men eines sta­tio­nä­ren Auf­ent­hal­tes in der Kreis­kli­nik Fürs­ten­feld­bruck. Soll­ten Sie nach einem Kran­ken­haus­auf­ent­halt noch logo­pä­di­sche Wei­ter­be­treu­ung benö­ti­gen, kön­nen Sie sich eben­falls an uns wen­den. Zu unse­ren Auf­ga­ben zählt die Behand­lung von Sprach­stö­run­gen (Apha­si­en), Gesichts­ner­ven­läh­mun­gen (Facia­lispa­re­sen), Sprech­stö­run­gen (Dys­ar­thrien), Schluck­stö­run­gen (Dys­pha­gien) und Stö­run­gen der Pro­gram­mie­rung der Sprech­be­we­gun­gen (Sprecha­pra­xien).

Kön­nen Sie auf­grund der Erkran­kung nicht in unse­re Pra­xis kom­men, kann Ihnen Ihr betreu­en­der Arzt auch einen Haus­be­such verordnen.