Chris­ti­ne Krätzschmar

Chris­ti­ne Krätzschmar

staatl. geprüf­te Logo­pä­din
Jahr­gang 1979, ver­hei­ra­tet, 2 Kinder

Mei­ne Aus­bil­dung zur Logo­pä­din absol­vier­te ich von 2001 bis 2004 an der Berufs­fach­schu­le für Logo­pä­die in Mün­chen. Die Aus­bil­dung beinhal­te­te sowohl umfang­rei­chen medi­zi­ni­schen und fach­spe­zi­fi­schen Unter­richt, als auch The­ra­pien unter Super­vi­si­on an Pati­en­ten mit unter­schied­li­chen Stö­rungs­bil­dern. Im Anschluss an das Staats­examen begann ich mei­ne Tätig­keit als ange­stell­te Logo­pä­din in Fürstenfeldbruck.

Berufs­be­glei­tet konn­te ich durch exter­ne Fort­bil­dun­gen in den letz­ten 20 Jah­ren Erfah­run­gen in ver­schie­dens­ten The­ra­pie­be­rei­chen sammeln.

Die­se sind unter anderem:

Pho­ne­tisch-pho­no­lo­gi­sche The­ra­pie nach PD A. Fox-Boy­er PhD

Ver­ba­le Ent­wick­lungs­dys­pra­xie VEDiT nach Dr. Anne Schulte-Mäter

Sprach­the­ra­pie im Kon­text der Mehrsprachigkeit 

The­ra­pie der audi­tiven Wahr­neh­mungs- und Ver­ar­bei­tungs­stö­rung (AWST) Dr. Petra Küspert

S‑ZET Kon­zept Schlu­cken und Zun­gen­ru­he­la­ge nach Stef­fi Kurth 

NCMT – Metho­de (Neu­ro Cra­nia­le Mobi­li­sa­ti­on Tech­nik) nach Johan­nes Ran­dolf Modul 1 und Modul 2

Manu­el­le logo­pä­di­sche The­ra­pie bei cra­nio­man­di­bu­lä­rer Dys­funk­ti­on (CMD) mit Schwer­punkt Dys­pho­nie bei Mari­on Kolb 

Kie­fer­ge­lenk-Kurs mit Cra­ni­um (CMD/TMD) bei Rein­hard Wolf

Atem­the­ra­peu­ti­sche Inter­ven­ti­on in der Stimm­the­ra­pie nach Ire­ne Labryga 

manu­el­le Mobi­li­sa­ti­on des vege­ta­ti­ven Ner­ven­sys­tems nach dem Dier­l­mei­er Konzept

Cra­ni­o­sa­cra­le The­ra­pie nach Susan­ne Quarder

NEVAS Basis­kurs 1 Schlag­an­fall und Basis­kurs 2 im Kli­ni­kum Großhadern

Tra­che­al­ka­nü­len­ma­nage­ment in Bad Heil­brunn bei Dr. M. Prosiegel

Im Jahr 2007 grün­de­ten Frau Braun und ich die

Pra­xis­ge­mein­schaft für Sprach­the­ra­pie und Logopädie

Mei­ne Schwer­punk­te sind:

Spe­zi­fi­sche Sprachentwicklungsstörungen

Ein Teil mei­ner the­ra­peu­ti­schen Tätig­keit fin­det im Bereich der Kin­der­spra­che statt. In mei­ner Pra­xis arbei­te ich mit Kin­dern in den Berei­chen Arti­ku­la­ti­on, Wort­schatz und Gram­ma­tik, audi­tiver Wahr­neh­mungs- und Ver­ar­bei­tungs­schwä­che sowie 
Lese-Recht­schreib­schwä­che.

Stimm­the­ra­pie

Wenn Ihre Stim­me im All­tag und Berufs­le­ben nicht aus­rei­chend belast­bar ist, Sie unter Hei­ser­keit, Kloß­ge­fühl, ver­mehr­tem Räus­pern oder Stimm­ver­sa­gen lei­den, kann ich Sie logo­pä­disch betreu­en. Durch geziel­te Atem‑, Stimm- und Locke­rungs­übun­gen sowie beglei­ten­de edu­ka­ti­ve Inhal­te kön­nen die Kli­en­ten ihre Sprech- und Sing­stim­me nach­hal­tig ver­än­dern. Auch nach Schild­drü­sen-Ope­ra­ti­on und damit mög­li­cher­wei­se auf­tre­ten­der Stimm­lip­pen­läh­mung oder auch nach ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen am Kehl­kopf kann ich Ihnen Metho­den zur Wie­der­her­stel­lung der Stim­me näherbringen.

Neu­ro­lo­gi­sche Erkrankungen

Nach Schlag­an­fall oder Schä­del­hirn­trau­ma benö­ti­gen vie­le Pati­en­ten geziel­te Sprach­the­ra­pie. Wir betreu­en auch Pati­en­ten im Anschluss an Kli­nik- oder Reha­auf­ent­hal­te. Soll­ten Sie nach einem Kran­ken­haus­auf­ent­halt in der Kreis­kli­nik Fürs­ten­feld­bruck noch logo­pä­di­sche Wei­ter­be­treu­ung benö­ti­gen, kön­nen Sie sich eben­falls an uns wen­den. Zu unse­ren Auf­ga­ben zählt die Behand­lung von Sprach­stö­run­gen (Apha­si­en), Gesichts­ner­ven­läh­mun­gen (Facia­li­s­pa­re­sen), Sprech­stö­run­gen (Dys­ar­thrien), Schluck­stö­run­gen (Dys­pha­gien) und Stö­run­gen der Pro­gram­mie­rung der Sprech­be­we­gun­gen (Sprech­a­pra­xien).

Funk­tio­nel­le Schluckstörungen

Im Rah­men einer kie­fer­or­tho­pä­di­schen Behand­lung betreue ich Kin­der und Jugend­li­che, deren Schluck­ab­lauf noch nach dem kind­li­chen Sche­ma ver­läuft. Hier­bei schiebt die Zun­ge nach vor­ne um Flüs­sig­kei­ten oder Nah­rung zu schlu­cken und die Zäh­ne ver­schie­ben sich auf Dau­er. In den logo­pä­di­schen Übungs­stun­den erler­nen die Pati­en­ten durch geziel­tes Trai­ning der Schluck­mus­ku­la­tur, dass die Zun­ge die Schnei­de­zäh­ne nicht mehr berührt. So kann der kie­fer­or­tho­pä­di­sche Erfolg posi­tiv unter­stützt werden